Orte am Rhein

16 Tipps für schöne Orte am Rheinufer in Köln

Besonders im Sommer ist der Rhein einfach ein Ort mit unzähligen Orten und Ecken, wo man es gut aushalten kann. Das Besondere auch an Köln: Aus der Innenstadt sind es oftmals nur wenige Minuten mit dem Fahrrad oder der KVB und man ist direkt am Wasser und mitten in der Natur – oftmals noch mit einem Blick auf den Dom oder die Stadt.

Wichtig: Die Stadt hat zum Start der warmen Tage in Köln noch einmal auf der absolute Badeverbot hingewiesen, das seit 2025 in Köln gilt.

Wir haben die Leserinnen und Leser von Verliebt in Köln gefragt, welche Orte am Rhein sie empfehlen können. Hier lest ihr eine Auswahl der besten Antworten:

Kölsche Riviera in Rodenkirchen

Rodenkirchen wurde in den Antworten besonders häufig genannt. Andrea bringt es kurz auf den Punkt: „Kölsche Riviera“. Michaela schreibt: „Rodenkirchen. Kölsche Riviera“, Walter nennt die „Riviera Rodenkirchen“ und Christoph die „Rodenkirchener Riviera“.

Auch Oliver beschreibt den Ort mit einem Augenzwinkern als „Costa del Rodenkirchen“.

Gemeint ist der Abschnitt am Rhein, der für viele nach Urlaub in Köln aussieht: Sand, Bäume, Blick aufs Wasser und diese besondere Mischung aus Stadt und Auszeit.

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Brauhaus Quetsch in Rodenkirchen

Renate verbindet ihren Rhein-Tipp mit Gastronomie. Sie nennt „das Café am Schockoladenmusem und das Brauhaus Quetsch in Rodenkirchen“.

Das Brauhaus gehört zu den Orten am Rodenkirchener Rheinufer mit einem Panoramablick auf den Rhein. Rodenkirchen am Campingplatz

Anita wird sehr konkret und nennt „Rodenkirchen Camping Rheinkilometer 681“. Auch das passt zur besonderen Rhein-Atmosphäre im Kölner Süden: etwas raus aus der engen Innenstadt, näher ans Wasser, mit Blick auf vorbeiziehende Schiffe und viel Grün.

Poller Wiesen

Die Poller Wiesen sind ein Klassiker. Hilde nennt schlicht „Poller Wiesen“, Johanna schreibt in kölscher Färbung: „De Poller Wiss, da habe ich früher immer in der Sonne gelegen“.

Der große Reiz liegt auf der Hand: viel Platz, Dompanorama, Wiese, Rheinblick – und ein Gefühl von Freiheit mitten in der Stadt.

Südbrücke mit Blick Richtung Dom

Silke beschreibt einen besonders schönen Blickwinkel: „Unter der Südbrücke und Richtung Dom schauen.“ Das ist einer dieser Orte, an denen Köln sehr kölnisch wirkt: Stahl, Rhein, Dom in der Ferne und das Gefühl, auf der richtigen Seite des Flusses zu stehen – egal, welche Seite man gerade meint.

Rheinpark

Ahmad nennt „Der Rheinpark“. Der Park auf der rechten Rheinseite gehört zu den schönsten Grünflächen der Stadt.

Von hier aus öffnet sich der Blick auf Altstadt, Dom, Hohenzollernbrücke und Rhein – und trotzdem ist der Ort weitläufig genug, um sich nicht direkt wie mitten im Trubel zu fühlen.

Tanzbrunnen

Auch der Tanzbrunnen wurde mehrfach genannt. Hella schreibt: „Am Tanzbrunnen oder die Promenade an der Altstadt“, Yannik nennt schlicht „Tanzbrunnen“.

Der Ort hat diesen besonderen Rechtsrheinisch-Blick: Man schaut auf die Altstadt, ist nah am Wasser und gleichzeitig an einem Platz, der in Köln stark mit Konzerten, Veranstaltungen und Sommerabenden verbunden ist.

Altstadtpromenade

Die Altstadtpromenade ist einer der offensichtlichsten und trotzdem immer wieder schönen Rheinorte. Hella nennt „die Promenade an der Altstadt“, Robin schreibt: „entweder vorm RTL oder noch eher an der Altstadtpromenade“.

Hier ist der Rhein am städtischsten: Dom, Altstadt, Gastronomie, Schiffe, Touristen, Kölnerinnen und Kölner – alles gleichzeitig.

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Zwischen Ubierring und Schönhauser Straße

Markus nennt als Lieblingsabschnitt „Zwischen Ubierring und Schönhauser Str.“ Das ist ein interessanter Tipp, weil er nicht nur einen einzelnen Punkt meint, sondern eine Strecke. Gerade dieser Bereich eignet sich gut für einen Spaziergang am Rhein: nah an der Südstadt, nah am Wasser und mit Blick auf die andere Rheinseite.

Langel an der Fähre

Marion nennt „Langel an der Fähre“, Gerd schreibt „Langel Fähre“. Fähren haben am Rhein immer eine besondere Wirkung: Sie machen den Fluss nicht nur sichtbar, sondern erlebbar.

Langel liegt im Kölner Süden und wirkt deutlich dörflicher als die Innenstadt – auch das ist Köln am Rhein.

Zündorf und die Groov

Zündorf gehört ebenfalls zu den meistgenannten Orten. Stefan schreibt: „Die Groov in Zündorf…“, Otto nennt „Porz-Zündorf mit Blick auf den Rhein“.

Marco verbindet gleich zwei Fähr-Orte: „In Mondorf an der Fähre, und in Zündorf an der Fähre Krokolino“.

Die Groov ist einer dieser Orte, an denen der Rhein fast wie ein Ausflugsziel wirkt: Wasser, Boote, Spazierwege und ein bisschen Feriengefühl am Stadtrand.

Stammheimer Promenade

Tomasz nennt die „Stammheimer Promenade“. Auch Andrea erinnert sich an Stammheim: „Früher gab es in Stammheim ein Restaurant mit Terrasse am Rhein, es war dort herrlich zu sitzen.“

Die Stammheimer Rheinseite ist weniger bekannt als Rodenkirchen oder Poll, aber genau das macht sie für viele reizvoll: ruhiger, grüner und mit einem anderen Blick auf Köln.

Dazu gibt es noch den Schlosspark Stammheim, der am Rheinufer mündet.

Niehler Strand und Niehler Hafen

Mo nennt den „Niehler Strand“, Margarete den „Niehler Hafen“. Beide Antworten zeigen, dass der Rhein im Kölner Norden einen ganz eigenen Charakter hat.

Hier ist es weniger Postkartenpanorama und mehr Hafen, Strand, Industrie, Weite und echter Fluss. Gerade dadurch entstehen Orte, die nicht glattgebügelt wirken, sondern typisch Köln sind.

Sürth

Resi nennt „In Sürth, und überall am Rheinufer“. Sürth passt gut in die Liste, weil es den ruhigeren Kölner Süden ergänzt: weniger Innenstadt, mehr Spazierweg, Rheinblick und dörfliche Atmosphäre.

Weiß am Rhein / Nepomuk

Dirk schreibt: „Wir haben vor 3 Jahren in Weiß am Rhein gewohnt direkt am Nepomuk, Traumhaft…“

Weiss ist als Rheinort stark, weil es sehr nah am Wasser liegt und diesen fast schon urlaubshaften Charakter am südlichen Stadtrand hat.

Hitdorf

Heinrich nennt „Hitdorfer Rheinufer bis zum Biergarten an der Fähre“, Silke schreibt kurz „Hitdorf“. Das ist zwar schon außerhalb Kölns, aber als Ausflugstipp am Rhein gut verwendbar: Rheinufer, Fähre, Biergarten.

Unkel / RheinLounge mit Siebengebirgsblick

Angelika schreibt: „An der RheinLounge in Unkel mit Blick aufs Siebengebirge“. Das ist ein sehr konkreter Tipp und schön erzählbar, weil der Ort Rheinblick, Außengastronomie und Ausflugsgefühl verbindet.

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