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Kölner Zoo: Das gilt es bei Eintrittspreisen und Corona-Regeln zu beachten

Kölner Zoo: Tickets, Preise, Öffnungszeiten und Corona-Regeln

Der Kölner Zoo gehört zweifellos zu den schönsten und traditionellsten Ausflugstipps in Köln (Eröffnung: 1860). Wenn ihr einen Ausflug in den Zoo plant, haben wir euch hier alle wichtigen Punkte aufgeschrieben.

Zum 1. Februar 2022 hat der Kölner Zoo die Eintrittspreise erhöht. Unter dem Punkt Eintrittspreise unten seht ihre die Übersicht, welche Tickets nun wie viel kosten – und was sie vorher gekostet haben.

Hier erfahrt ihr alles über:

  • Corona-Regeln
  • Preise / Jahreskarten
  • Öffnungszeiten
  • Parken

    (Foto: Pressemappe Kölner Zoo)

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Kölner Zoo: Corona-Regeln

  • Für einen Besuch im Kölner Zoo gibt es keine Corona-Regeln mehr.
  • Ein 2G oder 3G-Nachweis für Besucher ist nicht nötig.
  • Es besteht keine Maskenpflicht auf dem Gelände. Auch in den Tierhäusern gibt es keine Maskenpflicht.

  • Die Tageskassen am Kölner Zoo sind normal offen. Es empfiehlt sich, das Ticket bereits vorher online zu kaufen.
  • Auf dem Außengelände des Kölner Zoo besteht keine Maskenpflicht. In den Tierhäusern muss eine Maske getragen werden.
  • Die Spielplätze im Außenbereich sind normal geöffnet. Das gastronomische Angebot ist nahezu komplett verfügbar.
  • Der Zoo-Shop am Haupteingang ist ebenfalls wieder geöffnet. Hier besteht Maskenpflicht.
  • Tipp: Wer sich eine stressige Parkplatzsuche vor Ort sparen möchte, kann kostenlos mit dem ÖPNV anreisen, wenn er das Ticket vorher bereits gekauft hat. Die Tickets gelten für An- und Abreise als Fahrausweis im VRS-Gebiet. Die Infos dazu lest ihr hier

Kölner Zoo: Preise und Eintritt

Der Kölner Zoo hat zum 1. Februar 2022 die Preise erhöht. Als Grund wurden die gestiegenen Betriebskosten sowie die Ausfälle während der Corona-Pandemie angegeben. Die letzte Preiserhöhung hatte es 2016 gegeben.

  • Tageskarte für Erwachsene: 23 Euro (vorher: 19,50 Euro)
  • Tageskarte für Kinder (4-12): 11 Euro (vorher: 9 Euro)
  • Feierabendticket (ab 16 Uhr im Sommer / ab 15 Uhr im Winter): 18,5 Euro / 8,5 Euro
  • Der Eintritt für Kinder bis 3 Jahre ist frei.
  • Tageskarte für Schüler, Studenten und Azubis (mit Ausweis): 17 Euro (vorher: 14,50 Euro)
  • Wer von außerhalb anreist: Diese Adresse des Kölner Zoo lautet: Riehler Straße 173, 50735 Köln.

Was kostet ein Jahresticket für den Kölner Zoo?

  • Eine Jahreskarte für Erwachsene kostet 95 Euro (zuvor: 85 Euro)
  • Kinder (4-12 Jahre) zahlen 55 Euro (zuvor: 50 Euro)
  • Kölnpass-Inhaber zahlen 50 Euro (Kinder 40 Euro)

Familienjahreskarten:

  • 1 Erwachsener, 1 Kind: 140 Euro (vorher: 125 Euro)
  • 2 Erwachsene, 1 Kind: 225 Euro (vorher: 200 Euro)
  • Jedes weitere Geschwisterkind: 45 Euro (vorher: 40 Euro)

Wichtig: Die Jahreskarten sind personalisiert, nicht übertragbar und gelten nicht bei Sonderveranstaltungen.

Öffnungszeiten Kölner Zoo:

Der Zoo ist zwischen März und Oktober von 9 bis 18 Uhr geöffnet (im Winter bis 17 Uhr).

Letzter Einlass ist um 17.30 Uhr (bzw. 16:30 Uhr).

Parken am Kölner Zoo

Generell ist die Parksituation in Köln-Riehl rund um den Zoo schwierig.

  • Direkt am Zoo gibt es das Zoo Parkhaus, das Stellplätze für 400 PKW bietet (44 Frauen-Parkplätze, 9 Behinderten-Parkplätze).
  • Das Parkhaus ist geöffnet von 6-22 Uhr (mo-fr) und von 9-18:30 Uhr (sa/so).
  • Die Parkgebühr beträgt 30 Cent je 20 Minuten oder 8,60 Euro als Tageshöchstsatz (Angabe ohne Gewähr).
  • Die Adresse lautet: Riehler Str. 190, 50735 Köln

Dschungelerlebniswelt „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ 

Seit September 2021 ist das „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ nach über 2 Jahren Renovierung wieder geöffnet. Hier ist eine südamerikanische Dschungelwelt nachgebaut, die von Besucher begangen werden kann. Sie laufen also zwischen Affen, Faultieren und Vögeln umher, während hier auch Kaffee- und Kakaopflanzen stehen.

Das Haus verbindet ein spektakuläres Besuchererlebnis mit optimaler Tierhaltung. Es ist eines der ältesten Häuser des Kölner Zoo (neben Antilopenhaus und Direktorenvilla) und wurde 1899 als Vogelhaus erbaut. Es ist Generationen von Rheinländern als „Südamerikahaus“ nach dem 2. Weltkrieg bekannt.

Bei einem Brand im Tropenhaus des Kölner Zoo waren im März 2022 132 Tiere gestorben, darunter auch seltene Arten. Die Infos dazu lest ihr hier

Riesenrad am Kölner Zoo

Bis in den Frühsommer 2022 hinein steht direkt am Kölner Zoo wieder das Riesenrad der Schaustellerfamilie Kipp. Wer das Riesenrad besucht, und ein Zoo-Ticket vorlegt, erhält eine Ermäßigung beim Eintrittspreis. Das gilt auch umgekehrt. Alle Informationen, Zeiten und Preise zum Riesenrad am Kölner Zoo lest ihr hier

Verlust für den Zoo während Corona

Noch nie musste der Kölner Zoo nach dem 2. Weltkrieg so lange am Stück schließen, wie in der Corona-Zeit. Insgesamt lebt eine fünfstellige Anzahl an Tiere auf dem Gelände in Köln-Riehl. Eigentlich ist der Zoo 365 Tage im Jahr geöffnet und lebt zu einem großen Teil von Besuchereinnahmen, die während Corona ausgeblieben sind. Der Betrieb der Zoos kostet pro Tag 54.000 Euro.

Wer ist der Kölner Zoodirektor?

Der Kölner Zoodirektor heißt Theo Pagel. Er hat diese Position seit dem Jahr 2006 und ist Nachfolger von Günther Nogges. In seine Dienstzeit fielen zahlreiche Neuerungen im Kölner Zoo, wie der Bau der neuen Elefantenanlage, des Hippodroms oder des Regenwaldhauses. Pagel ist bereits seit 1991 im Zoo angestellt und feierte 2021 sein 30-jähriges Dienstjubiläum.

Im April 2022 wurde sein Vertrag als Zoodirekter bis zum Jahr 2027 verlängert. Nach Ablauf des Vertrags ist Pagel 66 Jahre alt und plant, in den Ruhestand zu gehen.

3 Comments

  • Liane Hartung

    Wieso wird der Zoo denn wieder geschlossen? Da ist man an der frischen Luft und mit Maske ist das doch kein Problem. Es reicht doch, wenn man an den Häusern einen oder zwei der Pfleger postiert, die die Leute nur begrenzt reinlassen – das kann doch nicht so schwer sein. Der Zoo braucht das Eintrittsgeld, um die Tiere versorgen zu können – was soll denn dieser ganze Unsinn.

    • Kannst dich ja jeden Tag mit deiner Familie dort hinstellen und Dienst machen, kann doch nicht so schwer sein ,,,
      Die Beschäftigten können dann ihren Job weiter machen und sind so bestens geschützt vor so Schlaubergern !

  • Anonymous

    Dat iss e Verhältnis ausserhalb der Beziehung

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