Maus Denkmal Köln

Wo ist das beliebte Maus-Denkmal beim WDR in Köln?

Es ist ein beliebter Foto-Spot in Köln. Beim Maus-Denkmal am WDR kann man sich mit dem Kölner Dom im Hintergrund fotografieren und hat so die beliebte Maus und den Dom in einem Motiv. Wo sonst die Maus stand, sind aktuell jedoch zwei Hütchen aufgestellt. Das Maus-Denkmal ist seit Ende Juni komplett abgebaut und verschwunden.

Der WDR erklärt auf Nachfrage, dass dies nur vorübergehend sei. Grund für den Abbau war zuletzt Vandalismus. So habe die Maus vor allem Kratzer am orangefarbenen Lack gehabt, die zuletzt so akut wurden, dass man sich für eine „Sanierung“ entschieden habe. (Fotos Maus: Angelika Wuttke / Foto Hütchen: Daniela Schmitz)

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Aktuell wird das Denkmal vom WDR wieder instand gesetzt. Laut WDR soll es voraussichtlich in den kommenden Woche wieder an seinem ursprünglichen Ort stehen.

Die Maus steht seit über zwei Jahren in der Kölner City: Zum 50-jährigen Jubiläum der Sendung mit der Maus wurde sie im März 2021 aufgestellt und ist seitdem vor allem bei Touristen ein beliebter Ort für Fotos.

Wo genau steht das Maus Denkmal in Köln?

Das Denkmal steht direkt beim WDR zwischen dem Vierscheibenhaus und dem 1LIVE-Haus an der Mörsergasse (PLZ 50667).

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Wer sich in Köln nicht so gut auskennt: Das ist abgehend von der Breite Straße auf Höhe der Opernpassagen. Also sehr zentral und leicht zu finden. Die Fotos oben zeigen, wie das Denkmal normalerweise aussieht – und im Hintergrund ist sogar der Dom zu sehen.

Eine zweite Maus kennen viele Kölner ebenfalls im Stadtbild: Sie ist an den WDR-Arkaden am Fußgängerüberweg der Breite Straße / Nord-Süd-Fahrt seit vielen Jahren angebracht. Die Maus dort dient allerdings weniger als Foto-Spot, da sie in rund 3 Metern Höhe an der Ecke des Hauses hängt.

Interessantes Detail zur Geschichte der Sendung mit der Maus:

Die Maus war zu Beginn übrigens allein. Der blaue Elefant kam erst im Jahr 1975 dazu, war also nicht von Beginn an dabei. Zunächst war auch der Sendeplatz am Sonntagmorgen umstritten: Die Kirche hatte Sorge, dass Kinder dann nicht mehr in den Sonntagsgottesdienst kommen würden.

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