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Winterhilfe für Kölner Obdachlose: Die wichtigsten Informationen

Wer abends in der Stadt unterwegs ist, kennt das Bild: In Hauseingängen oder Geschäften übernachten besonders bei kalten Temperaturen wohnungslose Menschen, die hier zumindest ein wenig Schutz gegen die Kälte finden wollen.

In Köln gibt es seit nunmehr 18 Jahren die so genannte Winterhilfe. Ein umfangreiches Angebot, um Menschen in Not im Winter vor Kälte und Frost zu schützen.

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Wie viele Menschen in Köln auf der Straße schlafen, dazu gibt es keine Zahlen und auch keine Schätzungen, die Stadt Köln betont aber, dass niemand auf der Straße schlafen muss.

Im Winter stockt die Stadt das Angebot an Notschlafstellen auf. Freiwillige Helfer machen in kalten Nächten außerdem so genannte Kältegänge, um Menschen auf der Straße über Unterbringungsangebot zu informieren.

Was kann ich tun, wenn ich Obdachlose in der Kälte sehe?

Die Stadt Köln hat während der Zeit der Winterhilfe eine Nummer eingerichtet, unter der man anrufen kann: 0221/ 474 555 45. Freiwillige Helfer suchen die Orte in kalten Nächten auf und informieren die Menschen direkt über Notunterkünfte.

Warme Kleidung spenden

Wer warme Kleidung spenden möchte, die gut erhalten ist. kann bei den ResoDiensten im Amt für Soziales und Senioren der Stadt erfragen, welche Einrichtungen Bedarf haben.

Wie kann ich außerdem helfen?

Im Gespräch mit dem Domradio hat der Kölner Weihbischof Puff einen einfachen aber bemerkenswerten Rat gegeben, den jeder befolgen kann – auch ohne zu spenden:

„Ich glaube, das Wichtigste ist, ihnen zu vermitteln, dass sie einen Wert haben und eine Würde. Das bedeutet, dass man einen Moment Zeit hat für sie, dass man mal zuhört, dass man sie nicht einfach wegschiebt, dass man versucht zu verstehen.“

Weihbischof Ansgar Puff

Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Winterhilfe der Stadt Köln findet ihr hier.

Kölner lassen keinen allein. Passt aufeinander auf.

Hier könnt ihr ebenfalls helfen:

Kölner Obdachlosenhelfer bitten um Spenden für neuen Bulli

3 Antworten auf „Winterhilfe für Kölner Obdachlose: Die wichtigsten Informationen“

Wirr alle Reden nur aber so richtig Helfen tut keiner wir die ein Dach über den Kopf haben und es gut geht schauen nicht wie es den armen geht die nichts haben nein wir schauen weg weil es uns ja gut geht und wir auf die von oben schauen die nichts haben wer tut den wirklich was für die armen keiner weil heute nur noch jeder an sich denkt ja ich kann selber von mir sagen ich war selber mal einer davon und lag 3 Monate auf der Straße ich hatte glück und habe die Kurve bekommen heute gehe ich Arbeiten habe einen Sohn es hätte auch anders kommen können

Viele Obdachlose haben nur einen wahren Freund, Ihren Hund. Ich habe gehört, bei den Schlafstellen sind die liebsten der Obdachlosen nicht erwünscht. Was kann man dagegen tun. Würden Sie Ihr Baby zurücklassen?
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Loeper

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