Kölsche Lieder an Karneval

9 neue kölsche Lieder, die an Karneval 2024 ein Ohrwurm sind

Wenn die Session losgeht, beginnt auch unter den kölschen Bands der Wettlauf um die schönsten Ohrwürmer im Karneval. Welcher kölsche Song wird auf den Sitzungen und in Kneipen und schließlich auch im Straßenkarneval besonders häufig gesungen?

Welche Zeilen und welche Melodie trifft den Nerv der Kölschen besonders? Das habe ich unter anderem in meiner Facebook-Gruppe „Karneval in Köln“ gefragt und zahlreiche Antworten erhalten. Hier sind einige neue kölsche Lieder, die das Potenzial zum Ohrwurm haben. Unter der Liste könnt ihr außerdem abstimmen, welchen Song ihr derzeit am schönsten findet. (Foto: Festkomitee Kölner Karneval)

Köln Mandala

Die Vorlage für das Kölner Dom-Mandala als PDF (siehe Foto) gibt es kostenlos für alle, die sich in meinen Verliebt in Köln-Newsletter eintragen:

Räuber – OBEN / UNTEN

Oben – Unten, links – rechts, vor – zurück, drehen, drehen, drehen. Stopp! heißt es im Refrain des Songs, der gleichzeitig TikTok-geeignet ist. Denn mit diesem Refrain hat die Band auch zur einer Tanz-Challenge auf TikTok aufgerufen. Zum Song auf YouTube.

Kasalla – Wenn ich ne Engel bin

Im Oktober 2023 hat Kasalla den Song Wenn ich ne Engel bin veröffentlicht. Mit dabei ist unter anderem auch Ludwig Sebus. Ich will üch danze sinn, wenn ich ne Engel bin, Et sull Konfetti rääne op dä Sarch, heißt es unter anderem im Refarin. Zum Song auf YouTube

Brings – Romeo und Julia

Brings präsentiert in seinem Song Romeo und Julia eine schöne kölsche Liebesgeschichte. Ro-ro-ro-romeo und Ju-ju-ju-julia haben in jeder Kneipe und auf jeder Sitzung definitiv Tanzpotenzial – textlich außerdem passend zu den möglichen kölschen Karnevals-Romanzen. Zum Song auf YouTube.

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Miljö – Et letzte Mol

„Drieß op wat wor, drieß op wat kütt, mir sind noch do, alles op Hügg“, heißt es in dem Song zur aktuellen Session von Miljö. Motto: Nutze die Nacht, als wäre es das letzte Mal: „Kumm mach die Jläser voll.“ Zum Song auf YouTube

Bläck Fööss – Schweije kann hä jot

Der Song der Fööss handelt vom von den kleinen Geheimnissen, die jeder Mensch so hat. Und dass es manchmal vielleicht einfach besser ist, zu schweigen. „D’r Nubbel es an allem schold / Doch schweije kann hä jot /Us singer Schnüss kütt nix erus / Kei Woot bes en d’r Dud“ heißt es in dem Refrain. Zum Song auf YouTube

Stadtrand – En kölsches Leed

„Einfach ein kölsches Lied“ spielt Stadtrand in dieser Session. Der Refrain lädt ebenfalls zum Mitsingen ein. Zum Video auf YouTube

Höhner – Es ist nicht so, wie du denkst

Die Höhner landeten in der vergangenen Session mit Prinzessin einen Mega-Hit, der durch alle Säle gesungen wurde. Der neue Song „Es ist nicht so, wie du denkst“ ähnelt dem Erfolgsrezept von Prinzessin durchaus. Zum Video auf YouTube

Mätropolis – Schluck Schluck

Mätropolis ist in der Masse deutlich weniger bekannt, als die etablierten kölschen Bands. Dabei hat die reine Frauen-Band mit Linda Teodosiu eine durchaus bekannte Sängerin. Die Kölnerin stand in der vergangenen Session gemeinsam mit Cat Ballou auf der Bühne, als Sänger Oli Niesen für einige Tage kurzfristig ausfiel. Die meisten kennen sie noch von ganz früher von DSHS. Was kaum jemand weiß: Sie singt auch op Kölsch. Zum Video auf YouTube

Paveier – Es muss ja nicht für immer sein

Ebenfalls vor dem Start der Session haben die Paveier „Es muss ja nicht für immer sein“. Melodie und Text zielen auch ganz eindeutig auf feucht fröhliche kölsche Karnevalsparties ab. Zum Video auf YouTube

Abstimmung: Welcher dieser Songs ist dein schönster Ohrwurm?

Habt ihr weitere neue Songs, die auf diese Liste sollen? Schrieb mir eine E-Mail oder Kommentar unter diesen Artikel.

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