26 Namen, an denen du Hunde erkennst, die aus Köln kommen

Es gibt Wörter und Namen, die muss man nur einmal hören und weiß sofort: Köln! So ähnlich ist es aber nicht nur bei Menschen, sondern auch ihren Haustieren. Wir haben in unserer Gruppe zur kölschen Sprache auf Facebook gefragt, welche typisch kölschen Hunde-Namen es gibt – und sehr viele Antworten erhalten. (Foto: Dirk Noss)

Wir haben euch hier die 14 schönsten Namen aufgelistet, an denen ihr Hunde erkennt, die aus Köln kommen. Wer also noch auf der Suche nach einen passenden Namen ist, der wird hier vielleicht direkt fündig.

Unsere E-Mails für alle, die Köln im Herzen tragen

Linktipp: 11 Köln-Geschenke unter 20 Euro, die jeden Kölner glücklich machen

Ostermann

Ströpp

Büpp

Fibbes

Trud

Trück

Käthe

Kättche

Frau Schmitz


Trienchen

Moepp

Schnuppes

Möckche

Willi

Maritzebill

Ströppche

Tuppes

Schäng

Dusti

Möppi

Herr Schmitz

Kasalla

Möpp

Bodo

Futzemann

Finchen

Habt ihr weitere Namen oder auch Bilder von eurem kölschen Hund? Schreibt uns eine E-Mail.

Zurück

4 Kommentare

  • felix redeligx

    Isch hätt jähn nen hungk mit däm name Herr Schmitz gehatt. Ävver do hätt isch bestembp ärjer met dä Verwandtschaff bekumme

  • Oliver Welte

    Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren einen Mischlingshund der „Spökes“ gerufen wurde.
    Das stand auch auf seinem Halsbändchen. Einmal sind wir mit ihm ins Allgäu in Urlaub gefahren. Auf einen alten Bauernhof etwas abseits eines kleinen Dorfes. Als wir dort ankamen, sprang Spökes aus dem Auto, und rannte sofort einem Kaninchen hinterher, und war weg… Wir waren schon ganz verzweifelt, als der Pensionswirt einige Stunden später zu uns kam, und sagte, dass jemand aus dem Dorf unseren Hund „gefunden“ hatte: Der Wirt hatte vorher im Dorf erzählt, dass er an diesem Wochenende Gäste aus Köln erwartete. Und als der Finder unseres Hundes den Namen auf dem Halsband las, war ihm sofort klar: „Das klingt irgendwie kölsch…“
    Er erinnerte sich an die Erzählung des Pensionswirts, und zählte eins und eins zusammen… Natürlich spendierte ich ein paar Maß bayerischen Bieres um mich erkenntlich zu zeigen, und es wurde ein sehr schöner Urlaub mit sehr freundlichen „Eingeborenen“, mit denen ich bis heute in Kontakt geblieben bin.

  • Da fehlt noch noch Kowalski und Karl Heinz

Kommentiere diesen Artikel