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Corona-Regeln in Köln: Diese Maßnahmen gelten ab sofort für die Gastronomie

Nach vielen harten Monaten des Lockdowns hatte sich die Lage der Gastronomie zuletzt ein wenig entspannt. Endlich konnten die Lokale wieder öffnen, ihre Gäste bewirten und lecker Kölsch ausschenken. Zwar berichten Händler aus der Altstadt, dass die Lage vor allem in der Altstadt noch längst nicht wieder so sei, wie vor Corona, dennoch möchte niemand mehr Bilder erleben, wie die der Kölner Altstadt, die über mehrere Monate praktisch ein Geister-Veedel war.

Mit der steigenenden Inzidenz drohen auch der Kölner Gastronomie wieder schärfere Regeln, die bereits ab Donnerstag, 12. August in Kraft treten. Dann werden die Regeln der Inzidenzstufe 2 (bei einer Inzidenz über 35) in Köln Anwendung finden. (Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0)

Generell gilt für die Gastronomie in Köln:

  • Bei einer Inzidenz von unter 35 ist in der Innen- und Außengastronomie kein Test mehr nötig.
  • Die Inzidenzstufe zwischen 50 und 100 ist aktuell außer Kraft gesetzt. Es gelten auch bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 die Regeln der so genannten Stufe 2 (wenn die Inzidenz über 35 liegt)
  • Bei einer Inzidenz von unter 100 dürfen Innen- und Außengastronomie öffnen.

Welche Corona-Regeln gelten in Köln ab Donnerstag?

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Diese Regeln gelten bei einer Inzidenz über 35

  • In der Außengastronomie ist weiterhin kein Test nötig. Die Kontaktdaten und der genutzte Tisch müssen auch im Außenbereich erfasst werden.
  • Für den Innenbereich gilt ab Donnerstag wieder eine Testpflicht für Gäste, bzw. die bereits bekannte 3G-Regeln (getestet, genesen, geimpft).
  • Im Innenbereich besteht außerdem eine Platzpflicht. Man kann also nicht zum schwaden an der Theke umherlaufen.
  • Personen aus drei Haushalten dürfen sich außen ohne Begrenzung und Test treffen. Innen besteht Testpflicht, hier gilt die selbe Anzahl.
  • Sowohl innen als außen sind Treffen von maximal 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten erlaubt.
  • Zusätzlich zu den Personenbegrenzungen dürfen Geimpfte und Genesene am selben Tisch Platz nehmen. Sie zählen nicht zu den Begrenzungen.
  • Wenn man nicht auf seinem Platz sitzt, muss man außerdem eine Maske tragen.
  • Folgende Daten darf das Restaurant für die Rückverfolgbarkeit erfassen: Name, Adresse, Telefon, E-Mail.

Diese Strafen drohen bei Missachtung der Corona-Regeln

Für Leute, die die Regeln missachten, kann es sehr teuer werden. Folgende Bußgelder gibt es laut Land NRW:

  • Wer einen gefälschten Test vorlegt, z.B. um in einer Gastronomie zu sitzen, muss 1000 Euro zahlen
  • Wer die Maskenpflicht missachtet, muss 50 Euro zahlen.
  • Wer falsche Kontaktdaten hinterlässt, muss ein Bußgeld von 250 Euro zahlen. (hier seht ihr den ganzen Strafenkatalog)

Verkürzte Öffnungszeiten der Brauhäuser

Mehrere bekannte Brauhäuser in der Kölner Altstadt haben seit Wiedereröffnung kürzere Öffnungszeiten, als vor dem Lockdown. Hier liest du alle Infos, Bewertungen und wie sich die Preise nach dem Lockdown verändert haben:

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