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China Lights im Kölner Zoo

China Lights im Kölner Zoo zeigen 2026 die verbotene Stadt

Einmal um die Welt reisen, ohne Köln zu verlassen: Die China Lights kehren am 11. Dezember 2026 in den Kölner Zoo zurück. Die siebte Ausgabe des beliebten Lichterfestes steht unter dem Motto „Reise um die Welt“. Besucher können diesmal berühmte Bauwerke wie den Eiffelturm, die Freiheitsstatue oder die Pyramiden von Gizeh als riesige Leuchtfiguren entdecken. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Die China Lights finden vom 11. Dezember 2026 bis zum 31. Januar 2027 statt. Geöffnet ist täglich von 17.30 bis 21 Uhr, mit Ausnahme von Heiligabend und Silvester. Tickets gibt es für Erwachsene ab 22 Euro, für Kinder ab 12 Euro.

China Lights 2026: 64 Lichtensembles auf 20 Hektar

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Von der Urzeit bis zum Dschungel“ erwartet die Besucher in diesem Winter ein vollständig neuer Rundgang. Im Mittelpunkt stehen bekannte Sehenswürdigkeiten aus Europa, Amerika, Asien, Afrika und Ozeanien.

Insgesamt werden 64 Lichtensembles mit mehr als 1.000 Einzelfiguren aufgebaut. Dafür kommen über 4.000 LED-Leuchten und mehr als 15 Kilometer Lichterketten zum Einsatz. Die Installationen verteilen sich über das rund 20 Hektar große Zoogelände.

Nach Angaben des Kölner Zoos haben die bisherigen sechs Ausgaben der China Lights bereits mehr als eine halbe Million Menschen besucht.

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Eiffelturm und Freiheitsstatue leuchten im Kölner Zoo

Die Weltreise beginnt bereits vor dem Zoo-Eingang. Dort begrüßt eine zehn Meter hohe und sechs Meter breite Nachbildung des Eiffelturms die Besucher. Im Zoo selbst beginnt der Rundgang bei den berühmten Steinkreisen von Stonehenge. Dazu kommen leuchtende Wölfe und Otter.

In Nordamerika gehört die Freiheitsstatue zu den größten Hinguckern. Umgeben ist sie von illuminierten Pumas und Weißkopfseeadlern.

Anschließend geht es nach Südamerika. Dort erwartet die Besucher eine fünf Meter hohe Nachbildung der Christus-Statue von Rio de Janeiro. Auch der Zuckerhut ist zu sehen. Dazu kommen Tukane, Papageien, Faultiere und Jaguare zwischen riesigen Blumen, deren Farben sich verändern.

Die Verbotene Stadt wird 24 Meter lang

Besonders groß fallen einige der asiatischen Bauwerke aus. Die Nachbildung der Verbotenen Stadt in Peking ist 24 Meter lang und acht Meter hoch.

Auch die Chinesische Mauer wird Teil des Rundgangs. Besucher können auf einer Strecke von 20 Metern an ihr entlanggehen. Der berühmte Taj Mahal aus Indien wird als zehn Meter hohe und ebenso breite Lichtinstallation nachgebaut.

Passend dazu gibt es zahlreiche Tierfiguren aus Asien zu entdecken, darunter Tiger, Elefanten, Orang-Utans und Rote Pandas.

Pyramiden, Giraffen und das Opernhaus von Sydney

In Afrika stehen die Pyramiden von Gizeh im Mittelpunkt. Daneben leuchten Löwenfamilien, Nashörner und Fenneks. An der neuen Giraffenanlage werden überdimensionale Leucht-Giraffen aufgestellt. Eine künstliche Wasserlandschaft mit Flusspferden ergänzt den Bereich.

Zum Abschluss der Weltreise geht es nach Australien und Ozeanien. Hier wird unter anderem das zehn Meter lange Opernhaus von Sydney aufgebaut.

Auch Kängurus, Koalas, Kiwis und Tasmanische Teufel sind als Leuchtfiguren vertreten. Die Kulisse bildet der Uluru, der bekannte rote Felsen in Australien.

Neue Mitmach-Aktionen bei den China Lights

Die China Lights sollen auch 2026 wieder mehr sein als eine Ausstellung beleuchteter Figuren. Zahlreiche Stationen laden zum Mitmachen ein.

Neu ist unter anderem ein Tierkreiszeichen-Parcours. Hier können Besucher herausfinden, welche Eigenschaften ihrem chinesischen Tierkreiszeichen zugeschrieben werden.

Beim Bienen-Memory müssen sich Gäste leuchtende Waben merken. Eine Papageien-Skulptur wiederholt über Lautsprecher, was zuvor in ein Mikrofon gesprochen wurde. Beim Sonnenblumen-Spiel geht es um Geschwindigkeit und Reaktionsvermögen.

Einige Figuren lassen sich außerdem durch Berührung selbst zum Leuchten bringen.

Neue Fotomotive gibt es ebenfalls: Besucher können sich in einer großen Orchideenblüte, zwischen riesigen Schmetterlingsflügeln oder neben einer Leuchtfigur von FC-Maskottchen Hennes IX fotografieren.

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China Lights 2026: Tickets und Eintrittspreise

Der Vorverkauf für die China Lights 2026/27 hat am 16. Oktober begonnen. Die Eintrittspreise hängen von der gewählten Ticketart ab.

Datumsgebundene Online-Tickets kosten für Erwachsene ab 22 Euro und für Kinder von vier bis einschließlich zwölf Jahren ab 12 Euro. Wer frühzeitig bucht, kann laut Zoo am meisten sparen. Diese Tickets beinhalten auch einen VRS-Fahrausweis, der separat gebucht werden muss.

Wer sich beim Besuchstag noch nicht festlegen möchte, kann ein flexibles Gutschein-Ticket kaufen. Dieses kostet für Erwachsene 28 Euro und für Kinder 15 Euro. Ein VRS-Fahrausweis ist hier nicht enthalten.

Zusätzlich gibt es Kombi-Tickets für einen regulären Zoobesuch und die China Lights am selben Tag. Sie kosten 46 Euro für Erwachsene und 22 Euro für Kinder. Erhältlich sind sie ausschließlich an der Zookasse bis 16.30 Uhr.

Kinder bis einschließlich drei Jahre haben bei allen Ticketarten freien Eintritt.

Jahreskarteninhaber und Mitglieder des Zoo-Fördervereins erhalten vergünstigte Flex-Tickets.

Wichtig: Normale China-Lights-Tickets berechtigen ausschließlich zum Besuch der Abendveranstaltung, nicht zum regulären Zoobesuch.

Was Besucher vor dem China-Lights-Besuch wissen sollten

Der Kölner Zoo empfiehlt, für den Rundgang etwa zweieinhalb Stunden einzuplanen. Erfahrungsgemäß ist der Einlass ab 18.15 Uhr entspannter als direkt zum Beginn um 17.30 Uhr. Das gilt insbesondere an Wochenenden und rund um Weihnachten.

Letzter Einlass und Kassenschluss sind um 20.30 Uhr. Tickets an der Abendkasse gibt es nur, wenn noch Restplätze vorhanden sind.

Die Tierhäuser und das Aquarium bleiben während der China Lights geschlossen. Auf dem Gelände werden gastronomische Angebote bereitgestellt.

Tickets und weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Internetseite des Kölner Zoos.

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