Reissdorf am Hahnentor

Kölner Brauhaus nennt 11 Dinge bei Gästen, die unglaublich nerven

Wir leben ja in der Zeit, in der alles und jeder mit Sternen bewertet werden kann. Und besonders die Gastronomie und davon betroffen. Wenn irgendetwas nicht in Ordnung war, ist es häufig der leichtere Weg, später im Internet eine schlechte Bewertung via Google zu schreiben, statt vor Ort das Gespräch zu suchen. Zuletzt hat das Päffgen in der Friesenstraße einige schlechte Bewertungen von Party-Touristen bekommen, weil die sich nicht daneben benehmen durften. (Foto: Jannis Trieb)

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Das Reissdorf am Hahnentor direkt am Rudolfplatz hat auf seinem Instagram-Account jetzt eine Liste veröffentlicht, die das Thema Gast und Gastgeber einmal aus der genau anderen Perspektive betrachtet. Denn auch bei den Gästen gibt es aus Sicht des Gastgeber-Teams häufig Dinge, die etwas nervig sein können – vor allem wenn man die kölschen Gegebenheiten in einem Brauhaus betrachtet.

„Das ist natürlich auch etwas augenzwinkernd gemeint. Wir sind froh über jeden einzelnen Gast mit seinen Eigenheiten, denn jeder Jeck ist anders“, sagt Betriebsleiter Martin Schlüter – denn sein Team am Rudolfplatz gibt immer alles, damit die Gäste glücklich und zufrieden nach Hause kommen.

11 Dinge, die bei Gästen im Brauhaus nerven

Hier kommt die Liste, die das Reissdorf am Hahnentor zunächst auf seinem Instagram-Account veröffentlicht hat.

  • telefonierend das Lokal betreten.
  • sich selber die Speisekarte holen.
  • als Gruppe einzeln bezahlen.
  • Tische eigenmächtig zusammen stellen.
  • bei mehreren Kellnern auf einmal bestellen.
  • nach einer Runde aufs Haus fragen.
  • sich selber als Stammgast bezeichnen.
  • Freitags um 19.45h anrufen und einen 2er Tisch am 03.11. um 16.30h reservieren.
  • am Tresen von sich aus neues Kölsch bestellen, wenn das Glas leer ist. Glaubt uns und allen Kollegen weltweit, „wir sehen das“.
  • mit den Fingern die gewünschte Kölsch-Anzahl zeigen.
  • nach der letzten Runde zum Tresen gehen und versuchen doch noch ein Getränk zu bekommen.
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