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Touristen Fehler Köln

7 typischer Fehler, die Touristen in Köln machen

Köln ist eine Stadt, die Besucherinnen und Besucher herzlich empfängt – aber nicht immer selbsterklärend ist. Wer zum ersten Mal hier ist, stolpert schnell über Eigenheiten, die für Kölnerinnen und Kölner ganz selbstverständlich sind: das Tempo im Brauhaus, die Größe des Kölschglases, der Radverkehr auf engen Wegen oder die Frage, wie man den Dom eigentlich vernünftig aufs Handy bekommt.

Gerade diese kleinen Missverständnisse erzählen viel über Köln. Sie zeigen, wie die Stadt funktioniert, wo sie charmant ist, wo sie rau sein kann – und warum ein bisschen lokales Wissen den Aufenthalt deutlich entspannter macht.

Wir haben unsere Verliebt in Köln-Community gefragt, welche typischen Fehler Touristen in Köln machen. Herausgekommen ist eine Liste mit Augenzwinkern, Brauhauskunde und ein paar ziemlich praktischen Hinweisen.

Anzeige: Aus dem Verliebt in Köln-Shop:

Fehler, die Touristen in Köln machen

  • „Die 0,2l Gläser belächeln und die Geschwindigkeit des Köbes unterschätzen.“ (Markus)
  • „Halven Hahn bestellen und nen halben Flattermann/Hähnchen erwarten.“ (Christa)
  • „Sich als Fußgänger auf dem Gehweg sicher fühlen und auf die Rücksicht von Radfahrern oder E-Scooter Fahrern hoffen.“ (Nicole)
  • „Versuchen den Dom beim Knipsen in ihr kleines Handy zu bekommen. An der Treppe wo die stehen ist das die völlig falsche Position dafür und ich sag denen immer das der da nicht rein passt.“ (Moni)
  • „Genau genommen, können Touristen gar keine „typischen Fehler“ machen, denn daran, was wir als Fehler betrachten, erkennt man den Touri..Wenn wir eine kleine oder sogar weite Reise machen, sind wir auch nicht perfekt. Da helfen einfach kurze Erklärungen, für die jeder Tourist dankbar ist. Touristen kommen nach Köln, um etwas zu sehen, oder auch etwas zu lernen. Jeder, der angeblich Verliebt in Köln ist, hat eigentlich sogar die Aufgabe, den Touris, einige Eigenheiten zu erklären.“ (Ingo)
  • „Vor Jahren saß ich im Wirtshaus Spitz mit einem Ehepaar aus dem Emsland. Dort gab es damals nur einen einzigen Köbes aber der war ein Köbes wie er im Buche steht. Melancholisch und mit einer gewissen Neigung zum Grummeligen. Das sind Eigenschaften, die für die typisch sind und dem „Eingeborenen“ gar nicht auffallen , weil er die gar nicht anders kennt.

    Jedenfalls bestellt die Frau einen Malventee – das vordem schon eher ausdrucksarme Gesicht des Köbes erstarrt zu Granit. Die ganze Haltung dieses ansonsten rasend schnell arbeitenden Menschen versteift sich, als habe er an eine Stromleitung gefasst. Die Starre löst sich : „Malventee? Do muss ich in d’r Köch ens froge wat die vom Bodde su zosamme feje künne.“ (Wolfgang)
  • „Mit dem Auto durch die Innenstadt fahren.“ (Dirk)
  • „Im Brauhaus vergessen, den Deckel auf das Kölsch Glas zu legen.“ (Monika)

Fallen euch noch weitere Fehler ein? Schreibt sie in den Kommentar unter den Artikel und schickt eine E-Mail.

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