33 legendäre Orte im Kölner Nachtleben, die es heute nicht mehr gibt

Diese Orte nehmen uns mit in eine andere Welt. Eine Welt der Vergangenheit, die jeder erlebt hat, der in jungen Jahren in Köln gelebt und unterwegs war. Es sind Läden, an die wir unzählige Erinnerungen haben, in denen wir durchgetanzt, abgefeiert, geknutscht oder versackt sind.

Wir haben in unserer Facebook-Gruppe zur kölschen Sprache gefragt, was die legendären Orte des Kölner Nachtlebens sind, die es heute nicht mehr gibt. Es kamen über 400 (!!) Antworten. Hier seht ihr die Auswahl der besten Antworten.

Das Foto zeigt den Van, der früher im Love-Story aufgelegt hat (Danke, dass wir es hier zeigen dürfen / Facebook-Seite).

Unsere E-Mails für alle, die Köln im Herzen tragen

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Bierdorf

Offiziell hieß es Colon. Von den Kölner wurde es nur das Bierdorf genannt. Im Keller der Opernpassagen gab es eine Disko und mehrere Kneipen – und eine eigene Währung: Den Colon-Thaler. Bereits seit den 90er-Jahren gibt es das Bierdorf nicht mehr. (Hier liest du 12 Erinnerungen ans legendäre Bierdorf)

Eintrittskarte für das Chari Vari (Bierdorf) / Foto: Kerstin

Drachenburgkeller

Der Drachenburgkeller lag damals am Heumarkt. Ende der 80er Jahre wurde er geschlossen. Ein Milieutreff.

Love Story

Legendärer Laden am Friesenwall. Heute gibt es ein eigene Facebook-Seite, wo sich Leute austauschen, die früher das Love Story besucht haben.

Diskothek Love Story am Friesenwall. Foto: Facebook-Seite Love Story

Palm Beach

Am Hohenzollernring feierten hier damals unzählige Prominente, Sportler und Milieu-Größen. 2015 wurde das alte Palm Beach dicht gemacht.

Pink Champagne

Cocktailbar im Friesenviertel, in der sich früher die Kölner Unterweltsgrößen tummelten. 2001 geschlossen. Hat 2009 wiedereröffnet. Homepage

Alter Wartesaal

Heute Eventlocation, früher auch Diskothek, groß gemacht unter anderem von Alfred Biolek. Hier war jeder willkommen. Viele schwärmen noch heute von den Parties früher.

Jardin

Lag an der Kalker Hauptstraße. Kleiner Laden.

Die alte Filmdose

Nahe der Uni-Mensa. 1975 eröffnet, seit 1984 mit Theater. Hier traten unter anderem Ralph Morgenstern, Hella von Sinnen und Dirk Bach auf.

Pimpernel

Kölns erste Disko („Nel“) für Homosexuelle, 1978 eröffnet (da, wo heute die Sparkasse am Rudolfplatz ist). War international bekannt. Sogar Freddie Mercury war mal da. Ende der 80er-Jahre geschlossen.

Bhagwan Disco

Eine von vielen irren Geschichten des Kölner Nachtlebens: Gegründet von der Kölner Bhagwan-Gemeinde, die eine der größten in Deutschland war. Bis zu 400 Anhänger des indischen Gurus Bhagwan lebten damals im Belgischen Viertel. Sie waren an ihrer orangefarbenen Kleidung zu erkennen.

In Köln gab es die kleine und die große Bhagwan Disco. Die kleine eröffnete 1982 in der Brabanter Straße. Ein Jahr später eröffnete auf dem Ring die große Bhagwan Disco. Anders als die normalen Diskotheken waren die Läden anders gestaltet: Hell, viel Platz – das Konzept kam in Köln gut an. Viele Kölsche genossen das besondere Ambiente hier.

Westside / Tarm Center West

Nicht direkt in Köln, lag in Frechen direkt am Kreuz Köln West. Drehorte für Manta Manta, Voll Normal. Wechselte anschließend noch häufig seinen Namen.

Oma’s Schnapshaus

Gäste am hier am Hohenzollernring waren unter anderem Roberto Blanko oder auch Udo Jürgens. Facebook-Seite

Kauri Keller

Disko in der Kölner Altstadt mit seinen besten Zeiten in den 70er und 80er Jahre.

Filmdancing „Alt Berlin“ in Höhenhaus

Bis 1994 geöffnet. Kino und Disko in einem. Kinovorstellungen wurden unterbrochen, damit die Gäste auch tanzen konnten. Verrückt, was es damals alles gab.

Neuschwanstein

War früher an der Mittelstraße. 2016 eröffnete hier das Tripla A, das früher am Rudolfplatz war, dessen Gebäude aber abgerissen wurde.

Weitere Bars und Diskotheken, die es früher in Köln gab:

  • Townhill in der Altstadt
  • Goldene Grotte, Mauritiussteinweg
  • Strohhut
  • Disco Movie, Kalk Mülheimer Straße
  • La Lic
  • Roxy am Chlodwigplatz
  • Marotte
  • Big Ben
  • Hamobar in Deutz
  • Waldeslust
  • Santa Cruz
  • Waldlust an der Dürener Straße
  • New York im Lufthansa Hochhaus
  • Showboat
  • Skihütte am Dom
  • Drachenburg
  • Timp

Hier findet ihr außerdem eine weitere Liste mit alten Kölner Diskotheken.

Welche Erinnerungen/Ergänzungen oder alte Fotos hast du an das frühere Kölner Nachtleben? Schreib uns eine E-Mail.

Linktipps zum Thema:

Wurst Willy: Die traurige Geschichte des Kölner Originals auf den Ringen

Kennst du sie noch? 6 Kölsch-Marken, die es so heute nicht mehr gibt

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152 Kommentare

  • Das Happyness am Barbarossaplatz gehörte in den 80ern für mich auch dazu.

    • Auch mein Stammladen.

    • Der Werner mit langen Haaren und Voll/Schnauzbart und immer schwarzen Klamotten und immer gut drauf. Und immer an der Theke das Spielchen mit der Münze -auf wen der Pfeil auf der Münze zeigt, muß die nächste Runde- Genever? – bezahlen. Dunkel, kleine Tanzfläche, gute Leute – ich habe es geliebt!

      • Ja, genauso war es! Auch mein Stammladen in den 80ern, das Happiness.

      • Hallo… würde gerne noch die klapsmühle aud den ringen erwähnen… das Subway….

        Und in puhlheim das alte Treppchen mit Theo und seiner Crew…

    • Marleen Klein

      Romantika am Hildeboltz Platz,mHamburg Ahoi am Friesenplatz,Franziskaner auf dem Ring,Edelweiss aud dem Ring, Bar Ev auf dem Ring ,Latänche,Big Ben,fröhliche Weinstuben auf dem Ring,

      • Peter Richert

        Franziskaner, oh was für Erinnerungen Jack und Waldtraut hinterm Tresen, Und noch ne Runde Pampers. Danach ins Ringtreff bei Rita R.
        liebe Grüße aus Hamburg,….so schön schön war die Zeit….

      • Das Gypsi, man war das geil, kenn ich auch noch

        • War am Wochenende immer im Gypsys und werde diese Zeit nie vergessen. Was würde ich dafür geben nochmals diesen Sound von Carols zu hören. Der Körper bebte und man kam morgens um 5 Uhr aus dem Laden war glücklich und stond.
          Ich habe noch viele LPs mit der Musik die ich von Lazarus gekauft habe, bestimmt ca. 50 Stück von Tommy Bolin bis Elkin & Nelson.
          Am geilsten fand ich im Gypsis wenn Bowie mit Station top Station durch den Körper ging

          • Günther Mannischäfski

            Ja, Lazarus, der Gute. Sehe ihn noch mit seinem Fahrrad am Zülpicher Platz stehen und vermeintliche Schnäppchen, die er vorher günstig bei Saturn gekauft hatte, LP´s, die angeblich nur er im Angebot hatte, auf der Straße verkaufen. Mit einer LP von John Tropea hat er mich gekriegt.

  • Peter Wenzel

    Storyville, später Moni Bar im Keller neben Residenz Theater!

    • Ja da habe ich schöne Stunden gehabt

    • Ramon Christoph

      Lieber Peter , das Storyville war im Keller , die Monibar war oben , später wurde aus dem Storyville das 25five. Gruß Ramon ehemaliger DJ in Kölle.

    • Storyville ✌️ Das war für mich der beste Laden! Aber Monibar war nebenan!
      Dirk

      • Das Story(ville)war im Keller und die Monibar war nebenan oben. Im Story war ich oft, habe da die Small Faces, Unit 4 +2, die Fortunes, Georgie Fame, Neil Landon und, und, und gesehen und bin auch selber dort aufgetreten. Der Star Club am Ring, Nähe Rudolfplatz war zum Teil sogar besser und dann gab es noch die Kaskade am Zülpicher Platz. Gegenüber vom alten Wallraff-Richards-Museum war noch das kleine und gemütliche Studio B, wo viele örtliche Bands gespielt haben. Da war immer eine Superstimmung!

        • Andreas Rickmann

          Vielen Dank für diese Erinnerung, lieber Ralph! Das würden wir gerne noch einmal in einem der nächsten Newsletter mit allen Leserinnen und Lesern teilen, wenn du nichts dagegen hast 🙂

  • Das Triple A fehlt. Wie kann man so einen Club vergessen.

    • Verliebt in Köln

      Ist das nicht noch dort, wo früher das Neuschwanstein drin war?

      • Elisabeth Birr-Herrmann

        Triple A war am Rudolfplatz ehemaliges Kino Theater am Rudolfplatz!

        • Verliebt in Köln

          Ja, das ist klar. Aber es ist nach dem Rudolfplatz in die Räume des alten Neuschwansteins gezogen. Unsere Frage bezog sich darauf, ob das heute dort noch ist.

      • Nein! Triple A war am Rudolfplatz wo früher das Kino war. Der Komplex ist abgerissen worden.

  • Etwas wehmütig habe ich mir gerade
    die aufgeführten Lokalitäten durch gelesen , davon gehörten etliche zu meinen damaligen Lieblingsorten. Die tollste Zeit in meinem Leben , von 1974 bis 1983 in Köln .
    Jederzeit würde ich wieder nach Köln
    ziehen . Eigentlich ist dieser Plan schon in meinem Kopf , es braucht nur noch etwas Zeit . Nirgendwo habe ich mich so wohl gefühlt wie in Köln , die Menschen machen dieses Lebensgefühl aus . Wenn ich heute nach Köln fahre , frage ich mich jedes mal , wie konnte ich nur von hier weg
    gehen . Aber wie alles im Leben hat jedes Ding seine zwei Seiten .

  • Was ist mit dem Bunnys Bluff am Ratenauplatz und dem Panoptikum an der Aachener Str.? Auch angesagte Diskos der 70er/80er.

  • African soul club
    Chico bongit am Barbarossa Platz

  • Elisabeth Birr-Herrmann

    Und das Morokko auf den Ringen !!!

    • Genau, das morocco und das wenige Meter entfernet Colombo (beide Clubs gehörten dem gleichen Betreiber, daher die Namen mit 3 mal dem Buchstaben „o“).
      Im morocco konnte man ab und zu Tina Turner (die gut mit A. Biolek befreundet war) treffen, mit ihr habe ich tatsächlich mal auf der Tanzfläche im morocco getanzt.
      Dann gab es das „Piccionaia“ in der Altstadt, eine der Besten Clubs von Köln und der Club „Clan“.
      Das morocco am Ring hatte zu der Zeit die genialste Musik aller Clubs und sogar das P1 in München kam da nicht heran.
      Der DJ im morocco hatte einen guten Draht in die USA und von dort kamen damals die genialsten independent Scheiben des Funk & Soul.
      Zu der Zeit gab es auch das Chekkers in Düsseldorf an der Kö, wo der legendäre DJ Zambo auflegte.

  • Auf den Ringen ging früher die Post ab . Es war eine super geile Zeit wer das miterleben hat der weiß was es heißt was Diskotheken sind
    Es war einfach nur geil

  • Beatriz Angelica Tiemann Goebbels

    Es fehlt das das Twentyfive auf dem Ring. Wir haben es geliebt

  • Beate Jahn

    Es fehlt auch Lavas in Porrz und Gypsi auf den Hohenzollernring und Beetwehn Sorry weiß nicht wie’s geschrieben wird.
    Ja es ist und war eine tolle Zeit gewesen

  • beim lesen der ganzen lokalitäten kam tausend erinnerungen hoch.
    nicht alle, aber viele kannte ich :-))

  • beim lesen der ganzen namen schossen tausend erinnerungen hoch.
    ich kannte nicht alle, aber viele.
    eine tolle zeit. man kannte sich.

  • Das Stecken an der Maastrichter Straße, klein aber fein…

  • Martens Andrea

    Das war für mich auch die ganze Zeit 80er bis Ende 90er die ganzen Läden es war die geilste Zeit wenn du daraus gingst bist in den nächsten Datum rein bis morgens um sechs uhr gegenüber von Lovestory noch zum Toni rüber gegangen oder zum alt-brück oder zum A4 und danach zum Würstchen Willi oder ins Pumpernickel geil ja da fehlen einem wirklich tausendfachen und Jahre ein aber es war einfach super

    • Tolle Erinnerungen!
      Ab 1980 mit gefälschtem Schülerausweis (dann Jahrgang 1964 ) zum 1. Mal in die kleine Bagghi. Ab dann bestimmt jedes 2. Wochendende. Tolle Stimmung/Atmosphäre!
      Frau konnte einfach tanzen, ohne Anmache. Die grosse Bagghi war mir zu schniecke. Sehen und gesehen werden ist bis heute nicht mein Ding, wenn ich tanzen will. –
      Später endlich volljährig dann in die Disco am Zülpicher Platz (wie hieß die nochmal?), wo auch Guildo Horn seine ersten Auftritte hatte. Legendär!
      Und auch am Rathenauplatz im politisch nicht korrekt „Klüttenkeller“. War das der Kauri-Keller? Afromusik und coole Tänzer.
      80 er und 90 er. Dat wor ne geile Zick in Kölle!
      Vergleichbar kultig kenne ich nur in Berlin Klärchens Ballhaus, das ich liebe, da man da mit Mitte 50 selbst in der Funk Etage nicht schräg angeguckt wird! Und super Live-Cover-Band!
      Kölle Alaaf aus der Diaspora (M-V).

  • Frank Bechen

    Das Colombo oder spätere Graffiti war schon eine gute Anlaufstelle.
    Habe sogar in einer alten Kiste einer der guten alten Kassetten gefunden.
    Irgendwie noch einen Kassetten Rekorder aufgetan, und Zeitreise gestartet

  • Ich erinnere mich auch noch sehr gerne an die Zeit, war noch sehr jung. Mein Gott, war das alles aufregend! Getanzt bis zum Umfallen! Meine allererste Kneipe war der Petrus am Zülpicher Platz, dann Podium, Klafünf, La Plüsch, Gypsies, Crash, Die Teestube am Chlodwigplatz, Fillmore in Bensberg. Hat man damals eigentlich noch was anderes gemacht? Weiss gar nicht, wer alles noch vln den Leuten von früher überhaupt noch lebt?

    • An eine Teestube, wo wir zu der Zeit öfter abgehangen haben, erinnere ich mich auch noch, weiß aber nicht mehr, wo die war. Hieß die einfach nur „Teestube“? Wo war denn das Fillmore in Bensberg? Ich erinnere mich nur an die „Villa“ auf der Kölner Straße mit Teestube, coolen Parties und ständigem Ärger mit den Nachbarn.

  • Antoinette

    Muste schmunzeln beim Begriff studentencafe Kremel am Rudolf platz, da ging es toll her jede Menge Drogen und die meisten waren total stone, Jugenderinerungen

    • Ja, das „Kreml“ war in den Siebzigern als Drogen-Umschlagplatz bekannt.

  • Habt ihr das „Black Horse“ am Friesenplatz vergessen?

    • Das war ein Wahnsinn.

      • Und die älteste Disco glatt vergessen.
        Lord’s Inn am Barbarossaplatz.
        Das ist echt traurig von Euch

    • Das sagt mir auch noch was, da war ich auch ab und zu mal. Meistens war ich aber im Punsch am Alter Markt oder Micha`s In in Vingst, oder in der Kiste in Köln Kalk, dann gab es noch den Milan in Mülheim,Love Story war ich auch (70er Jahre) Ach ja und Whisky Bill

      • Ach Evelin, ich bin Wilfried und war Dj Im Whisky Bill in Forsbach und dann auch im Punsch
        ( 3000 Milimeter unter dem Alter Markt ). Somit müßten wir uns eigentlich kennen.
        Lang ist es her. Das Leben war damals ziemlich wild. Irgendwann , so Mitte der Siebziger Jahre,
        habe ich mich anders orientiert, Das war gut so denn dieses wilde Leben hätte ich nicht lange
        durchgehalten.
        Viele Grüße und bleib gesund

      • Die Kiste war ein sehr heißes Pflaster in Kalk.

        • Kalk war auch nicht ohne. Da gab es das Saint Tropez Kalk-Mühlheimer-Str. über dem Waschsalon, gegenüber von Waffen-/Haushaltswaren ERN.
          Dann noch das Stella Artois (Belg. Biermarke) Am Markt und auch eine Kellerdisko neben der Sünner Brauerei

  • Das TTS am Zülpicher Platz Ende 60er Jahre

    • Franziska Zschiegner

      Hi Marlene, das TTS war das die Disco direkt an der alten Haltestelle Zülpicher Platz -nicht das Ding-. Hatte einen kleinen Eingang. Bestand aus einem schwarzen Fenster und Eingang. Mitte der 60er Jahre war ich dort oft. Es waren anfangs oft viele Farbige da und es wurde viel Soul gespielt. Überlege schon so lange aber mir fällt partout der Name nicht mehr ein.
      Viele Grüsse
      Fränzi

      • Wolfgang Bräuning

        Das TeleTanzStudio war quasi neben dem CONRAD der dort später auf der Ecke war. Die hatten rund um die Tanzfläche jede Menge Monitore und zeigten überwiegend die Fernsehaufnahmen des BEATCLUB.

    • Und das Monopol am Rudolfplatz.
      Die Treppe runter im Hahnentor

    • Ulla Menelaou

      Ja wir gingen auch ins TTS,Black Horse am Friedensplatz.schöne Zeit

  • Hans - Peter

    Glaspalast in Ehrenfeld.Glasstrasse und beim oder zum Kitty ? in der Wahlenstraße gegenüber der josephkirche . in den 50er und 60er jahren.

    • bin helmut hoffmann habe über 1 jahr mit meiner band im glaspalast gespielt

  • was war eigentlich das Santa Cruz inder Friesenstrasse für ein Laden???

  • gab es da nicht noch etwas mit „Gaul“ im Namen?

    • „La Päd“ neben der Oper….mit der besten Gulaschsuppe aller Zeiten.
      Ein „Muss“ als Abschluss eines langen Kölsch-Abend.
      Mike M.

  • Hans-Georg Schuhmann

    Gab es nicht ein P7 oder ähnliches um 1967/68?

  • Und die älteste Disco glatt vergessen.
    Lord’s Inn am Barbarossaplatz.
    Das ist echt traurig von Euch

  • Kauri Altsstadt

  • Sooo – Schwermut:
    1. Amnesia (nähe Christophstr./Ringe, beim Columbo)
    2. Lulu (Ringe, Rudolfplatz, bei ex-Dragon)
    3. LaLic (später an Rathenauplatz umgezogen)
    4. Underground (Subbelrather Str.)
    5. Umbruch (Ringe, Höhe Petit Prince)
    6. Kantine (i.d. Werkstattstr./ Mi. Abschlepptag…)
    7. TingelTangel (Belgisches Viertel/Antwerpener Str.)
    8. Eckstein (Ubierring, zur Alteburger Str.)
    9. Club 54 (Zülpicher Platz
    10. Breugels (Ring, Nahe Rudolphplatz)

  • Aaah, nicht zu vergessen: Das Pichanaja in der Altstadt (Einlass nur mit ROLEX und Trenchcoat/Popper-Zeit, wem das noch was sagt…), vorher Treffen im Cafe D’or (Friesenwall), Ende70er/Anfang 80er.
    Und jüngst: Das Stecken (Maastrichter Str.), alternativ, Independent (mit Graffitis) –
    ach so, und das Suchos do Brasil ( heute Jamesons drin) – Essen, Tanzen, Brasi-Parties eben –
    so, und nun einer der In-Läden: Das Königswasser (zunächst Flandrische Strasse, später Brabanter Str./Treppe runter), Comics, Top-DJs. Kann sich noch jemand an das Arcadia in Braunsfeld erinnern (gibts noch Innenaufnahmen vom „bewegten Mann“, Til Schweiger). Türsteher war Philipp aus NY/Freund von Steve Buscemi/Kultschauspieler, u.a. In Fargo. Und immer gerne: Marotte (Kyffhäuser Str.) und Bogaloo (am Zülpicher Platz) – als mein Freund Andreas reinkam, legte der DJ Shaft auf…

  • Ab in die 90er, und ab ins NEW Caribic am Gürzenich( heute Tanzbar ) und wers gerne mit Black Music mochte , das Tropical Cabana nähe Dom. Und die Mutter aller Flirtschuppen …das Wiener Steffi…

  • 68/69 Disco Tiffany Händelstr.

  • wer war denn 1968/69 in Köln in der Discothek Tiffany Händelstr. am Rudolfplatz

  • Hallo Leute wer war denn 1968/69 in Köln in der Discothek Tiffany Händelstr. am Rudolfplatz oder im Töff Töff in der Pfeilstr.?

  • Ich bin schon oefter auf Deinen Blog gesto&szel;en und fand die Beitraege immer super

  • Da hast Du Dir aber Muehe gegeben

  • Ihr habt die Karibikbar vergessen ,es war eine kleiner club es war mein stammlokal in den 80’s und 90’s einfach gut halt ,gut mucke und gute Cocktails nettes Personal mega

  • Ich kann mich noch erinnern an -Trampolin, Labyrint?, Sound Cologne, Amnesia, Club Piccionaia,
    Comic?, Pavone in derAltstadt,auch noch an das Panoptikum, UP im Bazaar de Colongne und natürlich das Colombo, Happiness und das „Schowboat“, Oma´s Schnapshaus, Drachenburg-Keller
    Kauri-Keller und meine Lieblings-Disko- der Zopf- , Big Ben, große und kleine Bhagwan. Und noch ein paar mehr. Alle fallen mir nicht mehr ein, aber wer hat noch was in seiner Erinnerung?
    Freue mich über alte Zeiten – das ging ja leider mit dem Beginn der Großraumdiskos und der Techno-Mucke irgendwie den Bach runter.

    • Barracuda,life, der clan,la cave, tartüff, der käfer, gypsys, etc.

  • Besten Dank fuer die wertvollen Infos

  • wie hieß noch das Lesbenlokal am Rudolphplatz? Der Name war identisch mit der Inhaberin. Danke!

  • Anonymous

    Santa Cruz Inh. Wolfgang Luther leider nicht mehr unter uns.Die Bar Frau Karin war der Hammer und um 6 Uhr spielte Sternchen seine Abschiedsmelodie es war der Hammer.

  • Kauri Keller war einfach genial, kein Schicki Micki Schuppen sondern real life und vor allem: Black and White war kein Thema, es war selbstverständlich.

  • Vielen Dank, toller Beitrag

    • Verliebt in Köln

      Freut uns, wenns dir gefallen hat!

      • Stimmt, es war eine super tolle Zeit und dann gab es 1984 noch ne Disco die schon nachmittags offen war, am Neumarkt das „mobby dick“ gleich neben der Pusta Hütte…..

  • Kennt denn hier keiner mehr den Omen Ex und Saphir Club am Ring ?

    • Er klar doch, standesamtliche geheiratet und angefeuert im omen, ex, saphir1984, hammer geile super Zeit, haette sie gerne nochmal zurück, kurz um nochmal das zu erleben was die Jugend in köln erleben konnze

    • Ja die Glucke

    • Doch ich
      War der schönste Laden den ich je gesehen habe mit Wasserfall an der Wand und Laufendes Wasser an der Seite.Der Besitzer war ein guter Freund und wohnte neben mir

      Lg

    • Hallo Günter doch ich! Habe mich schon gewundert das die nicht dabei waren.War eine Super Zeit, ich war meistens im Saphir Club, zwischendurch auch im Ex und Omen. Liebe Grüße Maria

      • Dirk Schwarz

        Liebe Maria, ich war seiner Zeit ( 1977 -78 ) Stammgast im Saphir Club. Hatte leider 1979 einen Motorradunfall ( Querschnitttslähmung ) und konnte dann nicht mehr diese Dinge wahrnehmen. Die drei Discos waren ja in einem Haus. Saphir war im Keller, Omen in der Mitte und das Ex war oben.
        Kannst Du mir bitte sagen wo das Haus auf dem Ring war. Ich habe gesucht und gesucht und hier trffe ich das erste mal auf die Namen der Discos. Ich wäre Dir für eine Auskunft sehr dankbar.
        MfG
        Dirk Schwarz

  • Anonymous

    Das Coconut in der Pfeilstrasse. Lieblingsdisko in den späten Siebzigern
    Mit Bogdan als Maitre de plaisir

  • Anonymous

    Franz in der Höhnergass Altstadt

  • Vielen Dank, toller Beitrag

  • Anonymous

    Danke, da kommen so viele schöne Erinnerungen! Hach wat war dat ne jeile zig!

  • Heribert Hahne

    Gibt es den „Goldenen Spiegel“ noch?

    • Heribert Hahne

      Und das „Petite Fleur“ am Neumarkt. War ein tolles Tanzlokal im ersten Stock eines Eckhauses. Ich meine das war (oder gibt es das noch?) an der Ecke Fleischmengergasse.

  • Danke, klasse geschrieben

  • Oliver TONKEL

    Pantherkeller und das Revolution in Dellbrück

  • Anonymous

    was ist mit dem speyder oder pantherkeller bussimaus usw die waren geil

  • Hallo, und wo genau war jetzt das Black Horse am Friesenplatz? Das war meine Google Suche, aber hier finde ich nichts dazu, oder ich bin zu blind 🙂

  • Robert Küppers

    Habe noch keine Info über die Rolltreppe,
    Restaurant am Rudolfplatz, oberhalb der kvb Trasse erhalten.
    Im besonderen hielt ich mich auch sehr gerne in der kleinen angrenzenden Bar auf, in der eine Frau Adams die Gäste betreute.
    I.ü. gab es dort ein frisches Kölsch vom Fass.
    Auf der anderen Ringseite gab’s das
    Santa Marlena, auch das eine Super Location
    Hätte gerne allerlei Info‘s.
    Vorerst vielen Dank
    Robert Küppers

  • Jochen Noack

    Ich vermisse das Story Ville am Hohenzollern Ring. Hier war Samstags – ich glaube ab 17 Uhr – immer die Hölle los. Neue Bands , immer tolle Live-Musik. Kostete Eintritt, dafür bekam man ein Herrngedeck ( ein Schnaps und ein Bier) Die Mädchen, Frauen bekamen etwas anderes, was habe ich vergessen.
    Vielleicht gibt es noch meher Erinnerungen daran.

  • Wer kennt noch das Chez Nous in der Budengasse ? Erste Inhaberin war die Fernsehansagerin Mady Manstein- Zu der Zeit nannte es sich aber Scandalös. Später hatte es der Charlie Schäfer. Er hatte 100 Meter weiter das erste Staekhaus in Köln. Die Panderosa, es war eine Supergeile Zeit. Hans Weitz

  • „Der Käfer“ Diskothek auf der Luxembuger Straße in der Neustadt-Süd
    Gute Atmosphäre, gutes Publikum,

  • Da fällt mir noch der BÄR in Mülheim und das POSTER in Porz am Rhein ein. Ende 60er/Anfang 70er

  • Wolfgang Plien

    bester laden hat alles geboten LOVE STORY.MEINE HEIMAT ALLES ANGEMACHT WAS MIR GEFIEL..GRUSS KEDDY

  • Wolfgang Plien

    NICHT ZU VERGESSEN DIE MONI BAR :DAS WAR DER EINSTIEG MEINER KARRIERE.GRUSS AN ALLE DIE MICH KENNEN.

  • Andreas Müller

    Da gab es doch das tatou am Hohenzollerring. Klein aber gut.

  • Wolfgang Bräuning

    Ende der 60ger gab es am Zülpicher Platz das „TeleTanzStudio“. Dort hingen Fernsehmonitore an der Decke und es wurden Musikfilme,
    vornehmlich die aktuellen Folgen des Beatclup abgespielt.

  • Ich kam zu Beginn der 70er Jahre nach Köln zur Ausbildung. Nach der Arbeit ging es ins Kreml am Rudolfplatz. Der Laden öffnete schon um 18 Uhr und es gab die volle Dröhnung – Iron Butterfly, Deep Purble usw. und natürlich Shit ….

    Ruhiger ging es dann im Café Paris auf dem Ring oder im Hatsch auf der Zülpicher Straße zu. Meine Stammkneipe war das Plenum auf der Venloer Straße, später das Oblomov und das. Alcazar. Das Paspartout lag auf dem Weg zur Friesenstrasse und überwiegend von Schwulen und Lesben besucht.

  • Yocoto…mit den drei Os, so wie Moroco und Colombo. Alle 3 legendär, da mit bis heute nicht mehr übertroffener Musikanlage unterwegs waren, Hornspeakers at it´s best;-)

  • Hallo. Ich suche den Namen eine Disco der 80er Jahre in Köln . Von außen waren die Scheiben schwarz mit dem Prisma von Pink Floyd The Dark Side of the Moon. Kennt die eventuell noch Jemand?

  • Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen !? Ich suche den Namen eine Disco der 80er Jahre in Köln . von außen waren die Scheiben schwarz mit dem Prisma von Pink Floyd The Dark Side of the Moon .

  • Elke Grandrath

    Hallo Tina, du meinst bestimmt das Ding am Ring gegenüber der Kneipe Petrus ,Ecke Zülpicherplatz.
    Mein Vater hat mich einmal verfolgt bis dort hin und erzählte dann zu Hause, da kann man nicht rein gucken, alles schwarz, die geht in eine Drogenhöhle. Dabei war es ganz harmlos dort.
    Ein paar Meter weiter gegenüber der Kirche war eine Disco in der hing ein Schild im Fenster: Schwarze hier unerwünscht.
    Das habe ich nie vergessen. Sowas gab es in den 70er auch noch.

  • H.J. Schneider

    Kennt noch jemand die Oase auf dem Ring.Tolles Nachtlokal natürlich mit Live Musik.
    War in den 60 Jaren

  • …und natürlich Lovers,Brennessel,Rasusch

  • Hallo zusammen,
    wer kennt die Cascade 60er 70er Jahre am Zülpicherplatz noch mit Live Musik z.B, Drafi Deutscher, Benny Quick, The Shadows mit ihren super Gitarren ich meine die hätten auch für Cliff Richard gespielt. Die Fenster waren auch schwarz und der Eintritt kostete 5 DM angerechnet auf Getränk.
    Übrigens Mady Manstein hatte auch eine Disco an der Zülpicher Str. Kleine Tanzbierbar es gab auch die Große Tanzbierbar. De Unterschied war der Tanzstiel beim
    Rock n Roll das musste man vor dem Tanz mit fremden Partnern abklären.
    L.G. Ursel

  • Wer kennt noch das St.Tropez auf dem Eigelstein gegenüber vom kölschen Boor und das Café Bauer Hohe Pforte mit Tischtelefon?

  • Zum Thema „Alter Wartesaal“. Es war eine der schönsten und stilvollsten Diskotheken europaweit würde ich mal sagen, aber „jeder“ war dort längst nicht willkommen. Die hatten eine verdammt(!) strenge Tür….

  • Meine Freundinnen und späteren Band-Kolleginnen und ich waren Mitte der 60iger Jahre viel in Köln unterwegs,
    hauptsächlich Storyville, Star-Club und Kaskade. Allerdings spielten zu der Zeit in der Kaskade hauptsächlich indonesische
    Gruppen, was nicht so unserem Musikgeschmack entsprach. Ich persönlich ging öfter schon mal dorthin, denn nebenan war ein
    Imbiss, der für mich die beste Currywurst schlechthin hatte. Außerdem nach einem Besuch in einer der Clubs gingen wir sehr gerne
    in der Rolltreppe was essen.
    Im Februar 1967 traten wir im „Weindorf“ ( ein Blatzheim Betrieb) auf bei „Der große Start“. Es waren wunderschöne Zeiten.
    Ich bin glücklich, das alles erlebt zu haben.
    LG Linda aus Siegburg

  • Sehr geile Läden dabei, tolle Erinnerungen. Was mir aber noch fehlt ist: Souterrain (Hansaring), Crash, (Rudolfplatz) Haya (Zülpcher, heute TNT), Amnesia (Ringe)

  • Für mich fehlt unbedingt das 42 am Zülpicher Platz (später cent club). So um 1985 extrem nice Atmosphäre und beste, unaffektierte Leute, top moderne Musik (Coldcut und Wendy & Liza) und die Barkeeperin sah aus wie Annie Lennox.

    Hier noch eine kleine Auflistung wo wir mit Anfang 20, Mitte der 80er sonst so unterwegs waren:
    – Hammerstein’s, Restaurant & Bar, Antwerpener Str., Kunst und Künstler und Austern und Champagner (das hatte nichts zu tun mit dem späteren Namensvetter auf der Ehrenstr. welches in’s frühere Spitz einzog)
    – Das allererste Spitz, Ehrenstr. Ein ziemlicher Flop als Gegenbewegung zum Neon Style der 80er, Auf den Einladungen zur Eröffnung wurden die Preise der scheußlichen Gelsenkirchener Barock Möbel und falschen Perser Teppiche vom Discounter gezeigt. (Hat man dann relativ schnell gegen eine etwas gediegenere Einrichtung getauscht und war ewig erfolgreich) Aber:
    – Es gab für kurze Zeit noch parallel ein zweites Spitz im / neben / hinter (?) dem Bazaar de Cologne, eine Bar mit Chromstahl- und schwarzen Leder-Möbeln, irgendwo zwischen Bauhaus und Streamline Design und fantastischem 40er & 50er Jazz
    – Peppermint, das Zweite am Zülpicher Platz, gechillt würde man heute sagen. (das erste Peppermint auf der Zülpicher war Punk und Zeltinger hat es gerne auseinander genommen…)
    – Pink Champagne, Gereonshof wenn fast alles andere schon zu hatte. Geiler Mix von Leuten und Music, Champagne: Ayla (man erinnere sich: es gab eine Sperrstunde in Köln, auch in Discos: erst 1:00, dann 2:00 und später sogar um 4:00 Uhr… Yeah)
    – Nana’s, Restaurant & Bar, Pfeilstr
    – LiLac, Restaurant (auch von Nana gegründet!?) Hier lernte man italienisch essen ohne Pizza und Bolognese!
    – Branzino, Restaurant, Friesenwall. Hier konnte man italienisch essen!
    – Macaronni, Restaurant, Hahnenstr. Irgendwie unterhaltsam, wie alles was Biolek gemacht hat
    – La Lic, Disco, Rathenauplatz
    – Große Baghwan (natürlich!) Man fühlte sich stylisch und international und es war weiß und hell und 80er at it’s best. Die „Baggies“ waren freundlich und sehr zurückhaltend, die Stimmung immer sehr relaxt die Musik vom Besten und der Sound recht gut. (und Mama und Papa hatten Angst, daß wir in Poona landeten) Kleine Baghwan (manchmal)
    – Coconut, Disco, Pfeilstr.
    – Königswasser, Bar & Mini-Disco, Friesenwall, die Barkeeperin hab‘ ich 25 Jahre später wiedergetroffen, schöne Grüße Zelda 🙂
    – Morocco, Piccionaia (genannt Picc) die Post-„Popper“ Discos (selten, furchtbar wichtige Leute)
    – Wartesaal, Disco und Bar / Restaurant, härtetste Tür, geilste Leute und Parties vor allem auch Blue Monday. Ralph Morgenstern zog ein, in weißem Spitzen-Kleid von 6 Fackelträgern begleitet… Im Restaurant: Oscar Peterson, Dahn & Dokupil und Grace Jones war gerade schon weg…
    – Up, Mittelstr. (last night a DJ saved my life)
    – Yocoto, Gay Disco, Kaiser Wilhelm Ring, damals alle im hellen Leinen Anzug oder Sakko und Jeans, etc., mit weißem Kathrin Hamnett Shirt, existenzialistisch bis oben zugeknöpft und schön geföhnten Haaren *-) Schöne Grüße Achim P.
    – Die Klamotten kaufte man bei Adriano im noch winzigen Citta‘ di Bologna

    Später, Ende der 80er, Anfang 90er dann excursions nach Wuppertal (!) in die legendäre Beat Box, neben Dingwalls in London und Mojo Club in HH Mitbegründer der TripHop, Headz, Djungle und Drum’n’Bass Szene in Europa. Stadtrevue: „Wenn der Kölner tanzen will, fährt er ohnehin nach Wuppertal in die Beat Box“. Groove Attack Plattenladen gehörte auch dazu (ja zuerst in Wuppertal) und den gibt’s samt Label ja auch heute noch in Köln.

    Und von drei Läden hab ich tatsächlich die Namen vergessen, vielleicht könnt Ihr helfen:
    – Schickie Mickie Bar und Restaurant in der Pfeilstr. 25, jetzt Mason’s Bar, ganz in weiß, ein bisschen zu edel, Hochparterre
    – echte 80er „Neon“ Bar, Rathenau Platz / Ecke Görresstr. (Ja da wo ewig das Fischermann’s war)
    – Auf der Eherenstr. gab’s ja mal ein Kino mit Café / Bar, wie hieß es noch? Da saßen wir immer ung guckten spannende, gemixte Leute. Schöne Grüße Herrmann Götting (RIP)

    Resümee: damals ging man meist IN der Woche raus, weil am Weekend nur die von außerhalb kamen;-) Und zwar in der Innenstadt und nicht irgendwo im Nirgendwo 😉
    Aber das ist ja auch alles plattgemacht (Papierfabrikund aund alle Clubs auf dem Grüner Weg, etc. Da wohnen die Leute jetzt auf den Ruinen der Clubkultur der 2000er)

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