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11 Todsünden, die Auswärtige in Köln niemals tun sollten

Jede Stadt hat ja ihre eigenen speziellen Regeln und natürlich ist das in Köln auch so – vielleicht sogar noch ein bisschen mehr, als in anderen Städten. Es gibt jedenfalls einige Dinge, die sollte man einfach lassen, wenn man in Köln ist.

Wir haben in unserer Facebook-Gruppe zur kölschen Sprache die über 19.000 Mitglieder nach Dingen gefragt, die Auswärtige niemals machen sollten, wenn sie in Köln sind – hier sind die elf besten Antworten.

In unserem kostenlosen kölschen Newsletter erhaltet ihr täglich kurz und knapp die wichtigsten kölschen Informationen zu Corona, aber auch Geschichten, die uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Tragt Euch hier unverbindlich ein:

Ein Alt bestellen.

An Fastelovend Helau sagen.

Sich beschweren, dass man nicht von sich aus das nächste Bier bestellt hat.

Fragen, wie man zum Münster kommt.

Zum Kiosk gehen.

NICHT lachen.

Dem Köbes sagen, er hätte zu viele Striche gemacht.

Beim Lommi ein KölschCola bestellen.

Den Köbes Ober nennen.

Versuchen Kölsch zu sprechen.

Den Köbes nach Wasser fragen.

Kennt ihr noch weitere Todsünden in Köln? Schreibt sie in die Kommentare oder schickt uns eine E-Mail.

Kommentare

Hier kannst du einen Kommentar schreiben

  • Laut beim Früh über die dünnen Kölschstangen meckern ….
    Genau das habe ich erlebt, als ich mit 2 Österreichern dort war. Entsetzlich. Aber der Köbes und ich – wir haben uns gerächt: wir besprachen op Kölsch die Situation und die beiden Ösis haben natürlich nichts, aber gar nichts verstanden ….. Wir waren bald in allerbester Stimmung und der Köbes sagte: dann bräng ech dene nix mih! Ich aber bekam ein Frikadellchen. Die Herren: nix mieh.