Time Ride Köln

Tag des offenen Denkmals Köln

Tag des offenen Denkmals in Köln: 150 Führungen – die Übersicht

Am Wochenende 10./11. September findet in ganz NRW der Tag des offenen Denkmals statt. Auch in Köln gibt es zu diesem Tag ein großes Programm: Zu 150 verschiedenen Themen gibt es am Wochenende rund 500 Informationsangebote. An diesem Wochenende kann man in Köln Orte besuchen, an die man an normalen Tagen gar nicht reinkommt. Viele Orte befinden sich in Privatbesitz und werden von den Besitzern an dem Wochenende der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

(Foto Kronleuchtersaal: 1971markus@wikipedia.de / CC BY-SA 4.0)

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Dazu werden an zahlreichen sehr bekannten Orten kostenlose Führungen angeboten. Die Stadt Köln und ihre Gebäude werden an diesem Wochenende so erlebbar, wo wohl an keinem anderen Wochenende im Jahr.

In Köln gibt es rund 10.000 Denkmäler. Zuletzt wurde unter anderem der Fernsehturm Colonius unter Denkmalschutz gestellt (mehr dazu hier). Hier lest ihr 12 Beispiele für Orte, an denen am Tag des offenen Denkmals in Köln kostenlose Führungen angeboten werden

Tag des offenen Denkmals Köln: Kostenlose Führungen

Dombauhütte Köln

  • Steinmetze, Bildhauer und ein Schmied zeigen ihre Arbeit ebenso wie die Restauratoren in der Glaswerkstatt, die sich mit der Konservierung der historischen Glasmalereien befassen (S. 17)

EL-DE-Haus

  • Im Keller des ehemaligen Hauptsitz der Kölner Gestapo am Appellhofplatz sind über 1800 Inschriften von Häftlingen erhalten (S.23)

Gürzenich Köln

  • Hier ist ein geführter Rundgang durch die gute Stube der Stadt zu vielen Zeiten möglich. (S. 37)

Groß St. Martin

  • Jeder kennt die Kirche von außen, aber kaum jemand von innen. Am Wochenende finden hier Vorträge und Führungen statt (S. 39)

Brückenbau der Nachkriegszeit

  • Ein Rundgang an Deutzer Brücke und Severinsbrücke, der die Besonderheiten der Bauwerke beleuchtet ( S 42)

2000 Jahre Geschichte „em Vringsveedel“

  • Auf dem Grundstück der Holzhandlung Theodor Schumacher Söhne HolzCity (Landsbergstr. 16) und im zugehörigen privaten Museum werden 2000 Jahre Geschichte „em Vringsveedel“ erlebbar. (S. 57)

Kronleuchtersaal – Kanalisation im Wandel der Zeit

  • Ein Abstieg in den legendären Kronleuchtersaal in der Kölner Kanalisation. Während Corona waren Führungen hier lange Zeit nicht möglich. Die normalen Führungen hier sind bis 2023 ausgebucht (S. 68)

Hochbunker in der Elsaßstraße

  • Der Hochbunker wurde in eine Häuserzeile integriert, im 2. Weltkrieg gebaut und im Kalten Krieg noch einmal für einen möglichen Atomschlag „ertüchtigt“.

Großmarkthalle des Kölner Großmarkts

  • Blick in die Großmarkthalle aus dem Jahr 1936, die ein zentraler Bestandteil der neuen Parkstadt Süd sein wird. (S. 100)

Die Flora, ein Prachtbau

  • Führung durch die Flora und ihre Geschichte. (S. 139)

Hauptwerkstatt der KVB

  • In dem Gebäude der KVB aus den 1920er-Jahren arbeiten 130 Leute, um die KVB Bahnen in Stand zu halten. (S. 140)

Brauwelt Köln – Die Sünner Brauerei

  • Gerade erst wurde in Köln-Kalk die Brauwelt in Köln eröffnet. Hier kann man sie auch besichtigen. (S. 151)

Tag des offenen Denkmals in Köln: Alle Führungen im Überblick

Die genannten Führungen bieten nur eine kleine Auswahl aller kostenlosen Führungen im gesamten Stadtgebiet. Den Überblick über alle Führungen seht ihr in dieser Broschüre der Stadt Köln.

Die genannte Seitenzahl bei den Tipps sagt, wo in der Broschüre ihr die Führung findet. Bitte achtet jeweils auf die Zeiten und ob ihr euch vorher anmelden müsst.

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