Die Kölner Musiker Mo-Torres (36) spielt am 21. August dieses Jahres erstmals ein eigenes Open Air-Konzert im Tanzbrunnen in Köln. Dafür sind schon jetzt über 7500 Tickets verkauft. Es wird gleichzeitig sein größtes Konzert, das er jemals gegeben hat.
Ende Mai hat der gebürtige Ehrenfelder seinen neuen Song „Vielleicht-sinn“ herausgebracht. Ein Lied über Bauchgefühl, Mut und den Moment, in dem man etwas wagt, ohne zu wissen, wohin es führt „Vielleicht-sinn“ kann auf allen gängigen Plattformen anhören (u.a. hier auf YouTube).
Für Verliebt in Köln hat Mo-Torres (bürgerlicher Name: Moritz Helf) drei Fragen zu unserer Stadt beantwortet:
Mein Lieblingsort in Köln ist …
Der Lenauplatz ist für mich immer ein Abbild dieser Stadt. Hier kommen alle zusammen: jung und alt, Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen und Geschlechter. Ein echter Querschnitt von Köln. Genau deshalb strahlt dieser Platz für mich etwas sehr Friedliches aus.
Wenn ich einen Tag OB in Köln wäre, würde ich …
Alles für Kids und auch für etwas ältere Menschen verbessern, was in meiner Macht steht.
Ein kölsches Wort, dass ich besonders mag, ist …
„Knieskopp“ haben wir früher an St. Martin immer gerufen, wenn wir irgendwo geklingelt haben, aber niemand aufgemacht hat — obwohl man vermutet oder sogar gesehen hat, dass jemand zuhause war. Dann haben wir gesungen: „Knieskopp, Knieskopp …“ Das ist mir so hängengeblieben, dass ich das Wort bis heute in meinem Sprachgebrauch habe.
In der Verliebt in Köln-Serie „3 Fragen an…“ beantworten Kölner Persönlichkeiten kölsche Fragen zu ihrer Heimatstadt. Habt ihr Vorschläge, wer ebenfalls mitmachen sollte oder wollt ihr selbst mitmachen? Schreibt mir eine E-Mail oder einen Kommentar unter diesen Artikel.



