Kölsche Schimpfwörter

Weißt du, was diese 11 kölschen Schimpfwörter bedeuten?

Du liebst es, manchmal op Kölsch zu schimpfen? Aber dein kölscher Schimpfwort-Wortschatz ist noch … nunja … ausbaufähig? Oder Du bist schon ein Experte für liebesvolle kölsche Flüche in jeder Situation? Dann haben wir hier genau das Richtige für Dich.

Bei diesem Quiz kannst du testen, wie gut du dich mit kölschen Schimpfwörter auskennst. Wie viele der elf Begriffe kennst Du? Hier kannst Du es testen. Viel Erfolg.


Bist du zufrieden mit dem Ergebnis? Teile es mit deinen kölschen Freunden und fordere sie heraus.

Linktipp zu kölschen Schimpfwörtern

24 kölsche Schimpfwörter, die Köln vom Rest der Welt unterscheiden

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34 Kommentare

  • Roswitha Tiltsch

    Was ist denn jetzt das Kotzkümche? Alles was man ankreuzt kommt :Falsch. Wenn ich das richtig verstanden hab ist es doch der Kotzbrocken oder. ♥️ Ich hatte gedacht ich beherrsche meine Muttersprache!!!!!

  • Ein Mömmesfresser ist doch eigentlich einer, der seinen eigenen Poppel mampft.

  • Herbert Schäfer

    Der Mömmesfresser ist tatsächlich einer der in seiner Nase bohrt und sein Mömmes frisst.
    Ein Geizhals ist ein „Knieskopp“.
    So habe ich es gelernt.

    • Helga Majewski

      Genau so ist es, Dee hellige Zinte Maetes dat wor ne joode Mann, der jove de Kinder Käatze und stooch se selver an, butz butz widder butz dat woor ne joode Maaan.. hier wohnt ein reicher Mann, der uns was geben kann, lang soll er leben, nie soll er sterben, das Himmelreich erwerben, lasst uns nicht solange stehn, denn wir muessen weite gehn, weitergehn. Das haben wir damals gesungen wenn wir mit unseren selbstgebastelten Laternen von Haustuer zu Haustuer gewandert sind. Und wehe der Hausbewohner gab uns nichts, dann riefen wir allesamt „Knieskopp“. Das waren noch Zeiten. Heute undenkbar. Heutzutage will jeder einen Euro haben, das sind immerhin 2 D Mark, wir waren damals froh wenn wir en Kamellche kriechten.

    • Martina Pütz

      So, kenne ich es auch.

    • Häbbät, dät ich och esu sonn!

    • Schon, aber er ist zu geizig um eine tüte bonbons zu kaufen

      • Genau, und wenn man nichts bekam, dann sang man:
        Dat Huus, dat steht op Stippe, der Dübel soll et wippe…

    • Ich schliesse mich Deiner Meinung an

    • Genau, so kenne ich das auch.

  • Irene Schmitz

    Splitterfasernackt- woher kommt dieser Begriff???
    Und wisst ihr es?
    Genau,aus dem Mittelalter.
    Die Holzwannen wurden mit Laken ausgekleidet, damit man beim Baden sich nicht in Splitter setzte. Und normalerweise zog Mann einen sogenannten,,Bruech“ ( Lendenschurz) ,Frau ein Hemd beim Baden an. War dies alles nicht vorhanden, war man fasersplitternackt.

  • Günter Schiffer

    Donnebalke

  • Fritz Basseng

    Wie schriev mer eijentlich dat je (g) en Magen, sagen, fragen, jagen??
    ich sa(g)e, do sä(g)st, hä/it/et säät???!!!???

    Bitte kei „jott!“
    leever „….ahr….

    Sitt esu jot un schrievt mer!!

  • Rosalie Jöhri

    nur 3 Antworten falsch, das ist ein guter Schnitt.

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