5 Kommentare

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  • Karin Näther sagt:

    Einiges gibt es Gott sei Dank noch.
    Aber alles hat seine Zeit
    Es war eine schöne Zeit

  • Edeltraud fischer sagt:

    Ich habe in den 1970er jahre in koeln neu brubeck und duennwald gelebt und ich habe die stadt, die Lebens art der koeln er und den karneval, auch heute noch, geliebt. Komme auch immer wieder gerne Nach koeln.

  • Dirk Weck sagt:

    Alles hat seine Zeit. Habe mir zuletzt die Kölnprogramm DVDs der 1960er, 70er und 80er angeschaut. Es ist einiges verschwunden. Viel neues ist jedoch nicht hinzugekommen, die x-te Shisha-Bar, unzählige Wett- und Dönner-Geschäfte und Billigfriseure. Auch „damals“ gab es viel Schrott, in den 80ern die unzähligen schummrigen Videotheken und in den Nullerjahren machte an jeder Ecke ein Handyladen auf.

    Was Köln fehlt, ist Qualität. Man sieht den Niedergang der Schildergasse, Mittel-, Ehren und Hohenstraße (seit Jahren gehen die Besucherzahlen zurück, und das liegt nicht nur am Online-Handel). Die einer verkommt zur Zahnspangenflaniermeile, die andere wird mit Ketten zugebaut.

    Alles hat halt seine Zeit, bin froh noch Köln in den 1970ern und 80ern erlebt zu haben (bin Jahrgang 1970). Sehe heute vieles entspannter und muss nicht mehr mit dabei sein, wenn es was neues gibt. Darum ist mir es auch egal wenn vieles schließt und neues aufmacht, irgendwann werden auch die Wett-Geschäfte, Shisha-Bars und Dönner-Buden schließen!

    Zum Glück gibt es noch kleine inhabergeführte Buchhandlungen!

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